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Angsttrinker

Thaumaturgie · Pfad des Phobos

Dunkle Thaumaturgie
Blutriten · S. 170

Stufe 5

Diese Kraft erlaubt es dem Infernalisten, sich temporär von Angst zu nähren, als sei es Blut. Diese Erfahrung führt zu einem Zustand euphorischer Ekstase, die jene des normalen Trinkens übersteigt, doch es ist eine gefährliche Praxis, wenn sie zu häufig eingesetzt wird. Der Infernalist verwandelt die reine emotionale Aufladung aus der Angst des Opfers in einen magischen Ersatz für Vitae.

System: Solange er sein Ziel fest im Blick hat, kann der Infernalist versuchen, sich von jeglicher Angst zu nähren, unter der das Opfer gerade leidet. Selbstverständlich muss das Opfer auch einen Grund haben, sich vor etwas oder jemandem zu fürchten, während der Infernalist diese Kraft anwendet. Diese Ängste dürfen allerdings nicht durch andere Anwendungen des Pfades hervorgerufen werden.

Die Anzahl der Erfolge beim Aktivierungswurf gibt an, wie viele Punkte in den „Angstvorrat“ des Infernalisten transmutiert werden. Jeder Punkt dieses „Angstvorrats“ kann genau wie ein Blutpunkt ausgegeben werden, auch über das Generationsmaximum hinaus. Diese zusätzliche Machtquelle muss allerdings vor Sonnenaufgang genutzt werden oder sie verfällt.

Zum verlorenen Punkt Willenskraft bedeutet ein Patzer, dass der Infernalist keine „Angstpunkte“ vom Opfer erhält und diese Kraft auch für die kommenden 24 Stunden nicht wieder auf das Ziel anwenden kann.