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Stimme des Schakals

Riten · Riten

W20 · Grundregelwerk · S. 216

Garou · Stufe 2

Stufe 2 Wenn das Verhalten eines Werwolfs nicht nur über ihn selbst, sondern auch über seine ganze Septe oder seinen ganzen Stamm Schande gebracht hat, wird dieser Ritus durchgeführt. Wenn der Ritenmeister ihn vollzieht, bläst er dem Übeltäter eine Handvoll Staub oder Asche ins Gesicht und spricht: „Weil deine (Feigheit/Maßlosigkeit/Selbstsucht/usw.) bewiesen hat, dass in deinen Adern Schakalblut fließt, möge deine Stimme deine wahre Brut verraten!“ Während der Staub und die Worte den Garou einhüllen, verändert sich seine Stimme. Danach wird er in unangenehm schrillem und durchdringendem nasalen Jammerton sprechen, bis der Ritenmeister die Strafe aufhebt. System: Schakalhunde, wie man so bestrafte Garou auch nennt, ziehen bei allen gesellschaftlichen Würfen zwei Würfel von ihrem Würfelvorrat ab. Sie verlieren zudem zwei Punkte Ruhm und fünf Punkte Ehre. Der Ritenmeister kann die Strafe jederzeit aufheben, obwohl sie für besonders schwere Verbrechen auch permanent ausgesprochen werden kann (und der Rufverlust somit für immer bleibt). Bestimmte Schakalhunde haben ihre wahre Stimme zurückerlangt, in dem sie eine Queste unternahmen, die für Gaia von großem Nutzen war.