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Erleuchtete Fährte des Blutes

Thaumaturgie · Thaumaturgie

Vampire: Das Dunkle Zeitalter - Jubiläumsausgabe · S. 305

Stufe 1

Dieses Ritual lässt den Pfad, den die Zielperson gegangen ist, in einem Licht erstrahlen, das nur die Zauberwirkerin sehen kann. Damit dieses Ritual Wirkung zeigt, verbrennt die Wirkerin einen kleinen Gegenstand, etwa einen Fetzen Stoff oder einen Brief, der sich mindestens 24 Stunden im Besitz der Zielperson befunden haben muss. Die Zauberwirkerin muss über ein geistiges Bild oder den Namen ihrer Beute verfügen. Danach glühen die Spuren des Betroffenen in einer Helligkeit abhängig davon, wie lange es her ist, dass er dort vorbeigekommen ist – alte Spuren glühen schwach, während frische hell erstrahlen. Dieses Ritual funktioniert nur, wenn das Ziel sich auf dem Landweg fortbewegt (zu Fuß, zu Pferde, mit der Kutsche usw.) Die Spur endet, sollte das Ziel durch Wasser waten, in es eintauchen oder das Ziel seiner Reise erreichen.

Vampire: Die Maskerade Jubiläumsausgabe · S. 224

Stufe 1

Dieses Ritual bringt die Fährte eines erwählten Opfers so zum Leuchten, dass es nur der Vampir selbst wahrnimmt. Die Spuren glimmen fast neonfarben, aber nur für die Augen des Anwenders. Sogar Kondensstreifen von Flugzeugen und Tierspuren schimmern in unirdischem Licht. Das Ritual endet, wenn das Ziel durch Wasser watet oder darin eintaucht bzw. wenn es sein Ziel erreicht. Der Anwender muss ein Stück weißes Seidenband verbrennen, das er mindestens 24 Stunden besessen hat, damit dieses Ritual wirkt.

System: Der Vampir muss ein Bild der Person, deren Spur er mit Hilfe des Rituals folgen will, im Kopf haben oder ihren Namen kennen. Die Helligkeit des Pfades zeigt, wie lange es her ist, dass das Opfer vorbeikam – alte Spuren leuchten weniger hell, frische glühen geradezu.