Felsmalerei
Riten · Riten
W20 · Die Fera · S. 143
Mokolé · Stufe 3
Stufe Drei, Caern Die Mokolé erträumen Erinnerungen von lange vergangenen Zeitaltern, doch sie wissen, dass Werechsen nicht die einzigen sind, die dessen bedürfen, was sie gelernt haben. Dieser Ritus bereichert Mokolé-Kunst mit den Erinnerungen, die sie mit künftigen Generationen teilen würden. Dem Namen zum Trotz können sie jede Form bildlicher Kunst mit ihren Erinnerungen durchtränken. System: Die Künstlerin würfelt Geistesschärfe + Ausdruck (Schwierigkeit 6), wobei die Zahl der Erfolge die Klarheit der in dem Kunstwerk gespeicherten Erinnerung angibt. Jeder Charakter mit einem Gnosis-Wert kann die Erinnerungen erleben, indem er einen Punkt Gnosis ausgibt. Der Erzähler entscheidet, wie viel Informationen er gewinnt, doch selbst ein Erfolg ist hinreichend, um die grundlegende Botschaft der Mokolé zu übermitteln. In der heutigen Zeit haben nomadische Mokolé diesen Ritus benutzt, um aktuelle Ereignisse und Warnungen mit anderen Gestaltwandlern zu teilen, die das Gebiet durchqueren. Als tödliche Attentäter überleben die Nagah, um ihr Handwerk in Gaias Auftrag zu verrichten, allein deshalb, da sie ihr eigenes Aussterben vor Tausenden von Jahren vorgetäuscht haben. Nun sitzen sie Gericht über die Menschen und Gestaltwandler gleichermaßen und richten jene, die Gaias Absicht den Rücken gekehrt haben.