Die Rache von Angra Mainyu
Thaumaturgie · Assamiten-Hexerei
Das dunkle Zeitalter – Kompendium · S. 85
Stufe 3
Der Vampir ruft Angra Mainyu an, um seinem Opfer einen kleinen Eindruck der Hölle zu geben, die ihn erwartet. Er durchlebt nochmals seine drei größten Sünden, und sein Spieler wiederholt alle Würfe auf Entartung, die seine Handlungen verursachen würden (ausgehend vom Pfad des Opfers). Wesen mit einem Pfadwert von 10 sind gegen dieses Ritual immun.
Voraussetzungen: Die Zoroastrier haben ihre eigenen Dur-an-Ki Rituale. Jeder Assamit kann diese theoretisch lernen, ebenso wie jeder Nicht-Assamitenhexer auf dem Weg von Zarathustra (da ihr gemeinsamer Glaube die normalen Bande der Blutmagie übergeht). Beide benötigen allerdings einen zoroastrischen Assamiten als Lehrer. Vampire bleiben durch ihre eigene Verdammnis Angra Mainyu verbunden, und viele ihrer Rituale verlangen nach einem Opfer, um als Fokus für Ahura Mazda zu dienen. Die Zoroastrier auf dem Weg von Ahura Mazda verabscheuen das und führen alle Opfer sauber durch, ohne Angst oder Schmerzen zu verursachen. Selbst jene auf dem Weg von Angra Mainyu verletzen ihre Opfer nicht unnötig, da Tieren Schaden zuzufügen unter ihrer Würde ist. Der Hexer darf alle Rituale auf sich selbst oder einen anderen Begünstigten durchführen.