Feuerbringer
Gaben · Ragabash
W20 · Grundregelwerk · S. 163
Der Ragabash greift auf seinen besten Trick zurück: Er stiehlt einem Übernatürlichen Kraft und wandelt sie in eine Gabe, die er wiederum andere lehren kann, als sei der Neumond ein Geistlehrer. Allerdings muss der Ragabash zunächst die Anwendung der Kraft auf ihn selbst überleben. Kojoten oder andere trickreiche Incarnae lehren diese Gabe. System: Nachdem eine Kraft auf ihn gewirkt wurde, darf der Ragabash einen permanenten Punkt Gnosis einsetzen, um die Gabe in sich aufzunehmen. Er kann diese Gabe nicht selbst anwenden und sich gegen diese Kraft in der Zukunft nicht mehr zur Wehr setzen, wenn sie je gegen ihn gerichtet wird. Der Garou kreiert dadurch also vielmehr einen Schatz für die Garou-Nation. Jede Kraft kann auf diese Weise zu einer Gabe werden – selbst die abscheuliche Magie des Wyrms kann man stehlen und in etwas umwandeln, das der Verteidigung Gaias dient. Der Erzähler bestimmt die Stufe der neuen Gabe und welche Geister sie Garou lehren sollten. Bei Magi stiehlt diese Kraft bestimmte Formeln statt ganzer Sphären.