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Minestra di Morte

Nekromantie · Nekromantie

Vampire: Die Maskerade Jubiläumsausgabe · S. 175

Stufe 1

Der Nekromant organisiert sich ein Leichenteil und gart es in 0,5 l vampirischer Vitæ. Zu diesem Eintopf gibt der Nekromant Rosmarin (zum Gedenken), Basilikum (das Begräbniskraut) und Salz (die alchimistische Verkörperung der Klärung). Nachdem das Gebräu aufgekocht ist, isst er es.

Wenn der Wurf zur Aktivierung des Rituals gelingt, kann der Anwender herausfinden, ob die Seele einer Person nach ihrem Tod zu einem Todesalb oder Spuk geworden ist. Leider kann man dies nur über die Person erfahren, von der das „Fleisch im Eintopf“ stammt.

Das Blut verkocht während des Rituals nach und nach. Wenn der Nekromant das Blut eines anderen Kainskindes verwendet hat, tut er damit keinen weiteren Schritt in Richtung eines Blutbandes, doch er füllt damit auch nicht seinen Blutvorrat auf. Auch wenn er sein eigenes Blut verwendet, sinkt sein Vorrat um 1 Punkt, erhöht sich aber nicht wieder, nachdem er das Gebräu zu sich genommen hat.

Vampirische Nekromanten, die den Vorzug „Essen“ (s. S. 480) nicht besitzen, können ihre Mahlzeit nicht bei sich behalten. Sie können das Ritual aber dennoch erfolgreich zu Ende bringen und die gewünschte Information erhalten.