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Ritus des erschlagenen und auferstandenen Marduk

Thaumaturgie · Assamitenhexerei

Assamitenhexerei
Vampire: Das Dunkle Zeitalter - Jubiläumsausgabe · S. 312

Stufe 5

Der Hexer tritt mit einem Wesir in Kontakt, der ein Opfer benennt, an dem ein Krieger beabsichtigt, Diablerie

zu begehen. Der Hexer nimmt dann an einer einstündigen Gruppenzeremonie mit drei weiteren Personen teil, die das Ritual kennen. Alle hüllen sich in Roben und Masken, um den Marduk-Mythos zeremoniell nachzuspielen. Sie nehmen hierbei die Rollen Marduks, Eas, Sarpanitus und der Chaosdrachin Tiamat ein. Sind sie erfolgreich und sollte der Nutznießer sein festgelegtes Ziel vor dem nächsten Sonnenaufgang diablerieren, teilen der Erzeuger des Opfers, alle Kinder des Erzeugers und des Opfers und alle Vampire, die einen Bluteid mit dem Opfer geschlossen haben dessen letzte Empfindungen, während es stirbt. Jede betroffene Zielperson verliert 1 Blut- und 3 Willenskraftpunkte, die dem Diableristen zu Gute kommen (dies kann nicht die Eigenschaftsmaxima übersteigen). Sollten Blutvorrat und Willenskraft des Diableristen voll sein, wird der Rest zum Wesir weitergeleitet und danach zum Hexer. Weiterhin verlieren all diese Kollateralziele 1 Willenskraftpunkt pro 10 Minuten, die sie in der Gegenwart des Diableristen, des Wesirs oder des Hexers verbringen, da sie den Rückschlag des Endes des ursprünglichen Opfers erleiden. Dieser Effekt hält für 13 Nächte an.