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Gewissen

Tugenden · Standard

Vampire: Das Dunkle Zeitalter - Jubiläumsausgabe · S. 184–185

Für diese Quelle ist noch kein Originaltext hinterlegt.

Vampire: Die Maskerade Jubiläumsausgabe · S. 119

Gewissen ist eine Eigenschaft, die Charaktere befähigt, Ihr eigenes Betragen im Verhältnis zu dem, was „richtig“ und was „falsch“ ist, einzuschätzen. Die vom Gewissen gefällten Urteile wurzeln in den Ansichten und Moralvorstellungen des Charakters. Das Gewissen hindert einen Vampir daran, dem Tier zu verfallen, indem es dessen Triebe als inakzeptabel definiert.

Das Gewissen bestimmt die Schwierigkeit vieler Würfe zur Vermeidung eines Fehltrittes mit. Zusätzlich legt das Gewissen fest, ob ein Charakter durch Taten, die seinem moralischen Kodex zuwiderlaufen, Menschlichkeit verliert oder nicht (s. „Entartung“, S. 309). Ein Charakter mit hohem Gewissenswert bedauert Entgleisungen, während ein Charakter mit niedrigem Gewissen etwas abgebrühter oder moralisch nachlässiger sein kann.

Manche Vampire ersetzen die Tugend Gewissen durch die Tugend Überzeugung (S. 314); solange Ihr Erzähler Ihnen das Einverständnis dazu nicht gibt, sollten Sie Gewissen verwenden.

  • gleichgültig
  • ••normal
  • •••ethisch
  • ••••rechtschaffen
  • •••••barmherzig