Selbstbeherrschung
Tugenden · Standard
Vampire: Das Dunkle Zeitalter - Jubiläumsausgabe · S. 184–185
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Vampire: Die Maskerade Jubiläumsausgabe · S. 119
Selbstbeherrschung definiert die Diszipliniertheit eines Charakters und seine Kontrolle über das Tier. Charaktere mit hoher Selbstbeherrschung geben selten emotionalen Bedürfnissen nach und können so ihre dunkleren Seiten besser zügeln als Charaktere mit niedrigerer Selbstbeherrschung.
Selbstbeherrschung setzt man ein, um nicht in Raserei zu verfallen (S. 297). Sie erlaubt dem Charakter, sich gegen eine Raserei zu wehren. Anmerkung: Wenn ein Charakter Selbstbeherrschung einsetzt, kann er nie mehr Würfel benutzen, als er gegenwärtig Punkte in seinem Blutvorrat hat – je hungriger man ist, desto weniger kann man dem Tier widerstehen.
Wie Gewissen kann man Selbstbeherrschung ersetzen, in diesem Falle durch die Tugend Instinkt (S. 314); wenn Ihr Erzähler es Ihnen nicht spezifisch erlaubt, sollten Sie Selbstbeherrschung verwenden.
- •unbeherrscht
- ••normal
- •••maßvoll
- ••••kontrolliert
- •••••völlige Selbstbeherrschung